{"id":389,"date":"2006-02-04T15:01:00","date_gmt":"2006-02-04T14:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.windrose-unterwegs.com\/berichte\/?p=389"},"modified":"2011-08-01T15:06:29","modified_gmt":"2011-08-01T13:06:29","slug":"fastenzeit-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.windrose-unterwegs.com\/berichte\/?p=389","title":{"rendered":"Fastenzeit 2008"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.windrose-unterwegs.com\/berichte\/wp-content\/uploads\/2006\/02\/Steine.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.windrose-unterwegs.com\/berichte\/wp-content\/uploads\/2006\/02\/Steine.jpg\" alt=\"\" title=\"Steine\" width=\"600\" height=\"418\" class=\"aligncenter size-full wp-image-395\" srcset=\"https:\/\/www.windrose-unterwegs.com\/berichte\/wp-content\/uploads\/2006\/02\/Steine.jpg 600w, https:\/\/www.windrose-unterwegs.com\/berichte\/wp-content\/uploads\/2006\/02\/Steine-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.windrose-unterwegs.com\/berichte\/wp-content\/uploads\/2006\/02\/Steine-430x300.jpg 430w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Liebe Familie und Freunde,<br \/>\nja, ja wir wissen, die sch\u00f6nen Bilder unserer S\u00fcdamerikareise sind verschwunden. Der Provider, bei dem wir die Homepage haben ist vor 2 Monaten abgest\u00fcrzt. Wir hatten eigentlich gehofft, dass wir die Bilder und die Reiseberichte bis Ende Januar wieder drin h\u00e4tten, aber da wir beide wieder arbeiten, Raimund aktiv und ich passiv (Vorbereitung auf meine Reiseleitertouren ab M\u00e4rz) haben wir es bisher noch nicht auf die Reihe bekommen. Wir arbeiten jedoch daran. Bald ist unser letztes Jahr wieder zu sehen und zu lesen. Die Rubrik Menschen ist schon wieder drin, also ein paar Bilder k\u00f6nnt Ihr schon wieder anschauen.<\/p>\n<p>Jedoch jetzt etwas anderes. Die Fastenzeit beginnt. Auch wir haben uns Gedanken gemacht, auf was wir verzichten wollen oder ob wir \u00fcberhaupt auf etwas verzichten wollen. Da kamen wir durch \u201eZufall\u201c auf die Internetseite<br \/>\nwww.7-wochen-ohne.de.<\/p>\n<p>Hier entstand die Idee, Euch etwas zur Fastenzeit zu schenken, was mehr wiegt alt Geld und Macht und das Ihr weiterschenken k\u00f6nnt um noch mehr Menschen zum Umdenken zu bewegen. Raimund und ich sind der Meinung, dass wenn wir alle auf dieser wundersch\u00f6nen Welt wieder mehr Liebe, Verantwortung und Respekt unserem N\u00e4chsten (dem Nachbarn, der Verk\u00e4uferin im n\u00e4chsten Supermarkt, der Kellnerin im Restaurant, dem Zugbegleiter, dem Vertreter an der T\u00fcr und und und) angedeihen lie\u00dfen, dann \u00e4ndert sich die Welt von allein. Verschwendet mal Liebe, ein L\u00e4cheln, Respekt und Verantwortung an andere \u2013 Ihr werdet erleben, dass die Menschen anders handeln!!<\/p>\n<p><strong>&#8230;..Die k\u00fcrzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein L\u00e4cheln&#8230;&#8230;..<\/strong><\/p>\n<p>Es kostet nichts, macht aber irrsinnig gl\u00fccklich!!!<\/p>\n<p>Unser kleines Geschenk hei\u00dft die Schmusegeschichte<br \/>\nDiese Geschichte haben wir schon in mehreren Variationen geh\u00f6rt und gelesen und dies ist eine Version. Bitte lest diese Geschichte nicht nur als netten Zeitvertreib, versucht mal diese Geschichte zu erleben und nachzuleben. Gerade zur Fastenzeit. Fastet nicht &#8211; sondern Verschwendet, so wie es auch in dem Aktionsbrief der evangelischen Kirche steht (welchen wir im Anhang noch vor der Schmusegeschichte abgezeichnet haben).<\/p>\n<p>Hier nun also der Aktionsbrief (auch nachzulesen unter www.7-wochen-ohne.de)<\/p>\n<p><em>\u201eF\u00fcr viele Menschen ist es zur Gewohnheit geworden, in der Fastenzeit einige Wochen Dinge zu entbehren, die sie sonst selbstverst\u00e4ndlich konsumieren: S\u00fc\u00dfigkeiten, Alkohol, vielleicht auch den Fernseher oder Computer. Verzicht und Askese sind untrennbar mit den Wochen vor Ostern verbunden. Wir wollen mehr \u2013 n\u00e4mlich Ihre Zeit, Ihre Gastfreundschaft, Ihre Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, Ihre Hilfsbereitschaft.<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Menschen in unserer Welt brauchen dringend einen Fr\u00fchling der Herzen. Die st\u00e4ndigen Fragen \u2013 was bringt es mir? was n\u00fctzt es? \u2013, die Erwartung, dass man f\u00fcr heute Investiertes schon morgen Ertr\u00e4ge bekommen m\u00fcsse, t\u00f6tet jede spontane Geste. Eine geizige Welt schliddert in eine zweite, in eine soziale Klimakatastrophe \u2013 au\u00dfen die Erderw\u00e4rmung, innen die Eiszeit kalter Berechnung. Wenn alle aufh\u00f6ren, mit ihren Gaben zu geizen \u2013 seien sie materieller, seelischer oder geistiger Art \u2013, dann taut das Eis in den Herzen.<\/strong><br \/>\n<em><br \/>\nWir m\u00f6chten deshalb die menschlichen Ressourcen wieder in den Mittelpunkt stellen. Denken Sie in den n\u00e4chsten Wochen nicht dar\u00fcber nach, zu welcher Entbehrung Sie sich als N\u00e4chstes \u00fcberwinden, sondern fragen Sie sich, wem Sie der N\u00e4chste sein k\u00f6nnen. Verschwenden Sie Menschlichkeit \u2013 IHRE Menschlichkeit!<\/em><\/p>\n<p><strong>Verschwenderische Liebe n\u00e4hrt. Also: Fasten Sie und verschwenden Sie Zeit an Ihre Freunde, verschwenden Sie Ihr Geld f\u00fcr eine gute Sache, verschwenden Sie Liebe, genie\u00dfen Sie, bleiben Sie genie\u00dfbar. \u201e7 Wochen Ohne\u201c \u2013 das hei\u00dft: eingeschliffene Gewohnheiten zu durchbrechen, die Routine des Alltags zu hinterfragen, seinem Leben m\u00f6glicherweise eine neue Wendung zu geben oder auch nur wieder zu entdecken, worauf es ankommt. Der Herausgeber des Magazins \u201ebrand eins\u201c beschreibt in seinem Buch \u201eVerschwendung\u201c treffsicher, warum Geiz und Sparsamkeit behindern und welche Vorteile unsere Wirtschaft von verschwenderischen Menschen hat. So m\u00f6chten wir dazu anregen, \u00fcber die Frage nachzudenken, wie viel mehr bringt uns dann Verschwendung unserer Menschlichkeit f\u00fcr unsere Gesellschaft?<\/strong><br \/>\n<em><br \/>\nDie Fastenaktion 7 Wochen Ohne steht Ihnen in den 40 Tagen vor Ostern mit Anregungen und Hilfestellungen zur Verf\u00fcgung. Nutzen Sie unser umfangreiches Angebot von unserem Fastenkalender in neuem, frischenm Design, \u00fcber unser Begleitheft mit tiefg\u00e4ngigen Artikeln zum Aktionsmotto oder nutzen Sie einfach die Austauschm\u00f6glichkeiten auf dieser Webseite, um mit anderen Fastenden ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<br \/>\nWir w\u00fcnschen Ihnen eine verschwenderische und gesegnete Fastenzeit,<br \/>\nIhr 7 Wochen Ohne Team\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Und jetzt die Schmusegeschichte:<\/strong><\/p>\n<p>Die Schmusegeschichte (Autor unbekannt)<\/p>\n<p>Vor langer Zeit lebten die Menschen auf dieser Welt zufriedener und gl\u00fccklicher als heute. Jedem wurde damals bei der Geburt ein kleiner und warmer Sack mit auf den Lebensweg gegeben. In diesem Sack befanden sich unz\u00e4hlige warme Schmuser, die jeder seinen Mitmenschen verschenken konnte, wann es ihm beliebte. Die Nachfrage nach diesen Schmusern war gro\u00df, denn wer einen geschenkt bekam, f\u00fchlte sich am ganzen K\u00f6rper wohlig warm liebkost. Wenn einer ausnahmsweise einmal zuwenig Schmuser geschenkt bekam, lief er Gefahr, sich eine schlimme Krankheit einzuhandeln, die Verschrumpelung, Verh\u00e4rtung und sogar zum Tode f\u00fchren konnte.<\/p>\n<p>Aber zum Gl\u00fcck war es damals leicht, Schmuser zu bekommen. Immer wenn einem danach war, konnte man auf einen anderen zugehen und um einen Schmuser bitten. Der andere holte selbstzverst\u00e4ndlich einen aus seinem Sack und sobald man sich diesen Schmuser zum Beispiel auf die Schulter gelegt hatte, f\u00fchlte man sich wohl und bekam ein rundum gutes Gef\u00fchl. Die Menschen erbaten oft Schmuser voneinenader und da sie auch friegiebig verteilt wurden, war es kein Problem, gen\u00fcgend davon zu bekommen.<\/p>\n<p>Alle Menschen f\u00fchlten sich die meiste Zeit wohl, gl\u00fccklich und liebgehabt, bis eines Tages eine Hexe dar\u00fcber sehr b\u00f6se wurde. Sie hatte n\u00e4mlich einen gro\u00dfen Vorrat an Tinkturen und Salben f\u00fcr diejenigen, die tats\u00e4chlich einmal krank wurden, doch brauchte kaum jemand ihre Mittel. Sie begann deshalb den Menschen einzureden, da\u00df ihnen die Schmuser bald ausgehen werden, wenn sie weiter so freigiebig damit sind. Und die Menschen glaubten ihr seltsamerweise.<\/p>\n<p>Sie fingen an, \u00fcber ihre Schmuser zu wachen und nicht mehr so gro\u00dfz\u00fcgig damit umzugehen. Viele beobachteten neidisch ihre Mitmenschen, wenn diese anderen einmal einen Schmuser schenkten, wurden oft b\u00f6se und machten ihnen Vorw\u00fcrfe. Diese wollten ja ihren Eltern, Kindern und Partnern nicht wehtun und bem\u00fchten sich, anderen keine Schmuser mehr zukommen zu lassen. Die Kinder lernten das schnell von ihren Eltern: Sie merkten, da\u00df es scheinbar falsch ist, seine Schmuser all denen zu verschenken, die danach Lust hatten.<\/p>\n<p>Obwohl immer noch jeder in seinem Sack gen\u00fcgend Schmuser fand, holten die Menschen immer seltener einen hervor. Die Folgen waren schrecklich: Immer weniger Menschen erhielten die Schmuser, die sie brauchen, immer mehr f\u00fchlten sich nicht mehr warm, gl\u00fccklich und liebkost. Viele wurden krank und eingie starben gar an Schmusermangel. Die Hexe konnte jetzt viele Arzneien verkaufen, merkte aber bald, da\u00df sie gar nicht zu helfen schienen. Nat\u00fcrlich wollte sie auch wieder nicht, da\u00df die Menschen starben, wer sollte denn dann ihre Mittelchen kaufen?<\/p>\n<p>Sie erfand also etwas neues:<br \/>\nKalte Fr\u00f6stler<\/p>\n<p>Sie verkaufte jedem einen Sack mit kalten Fr\u00f6stlern. Die Fr\u00f6stler sahen genauso aus wie die Schmuser, nur gaben sie den Menschen kein warmes und liebkosendes Gef\u00fchl, sondern ein kaltes, fr\u00f6stelndes. Aber sie lie\u00dfen immerhin die Menschen nicht mehr verschrumpeln und sterben.<\/p>\n<p>Wenn jetzt jemand einen warmen Schmuser haben wollte, konnten ihm die Leute, die Angst um ihren Schmuservorrat hatten, statt dessen einen Fr\u00f6stler anbieten. Oft gingen zwei Menschen aufeinander zu in der Hoffnung, vom anderen einen Schmuser zu bekommen, doch dann \u00fcberlegte es sich der eine oder andere nochmal, und am Ende gaben sie sich nur kalte Fr\u00f6stler. Zwar starben kaum noch Menschen an Schmusermangel, weil sie ihn einigerma\u00dfen mit Fr\u00f6stlern ausgleichen konnten, aber die meisten f\u00fchlten sich nicht mehr wohl, liefen verbittert und vom Leben entt\u00e4uscht umher.<\/p>\n<p>Schmuser waren ungeheuer wertvoll geworden: Eltern ermahnten ihre Kinder, sich genau zu \u00fcberlegen, wem sie einen Schmuser geben, Paare wachten eifers\u00fcchtig \u00fcber den Schmuservorrat des anderen, Kinder neideten ihren Eltern die Schmuser, die sich diese gegenseitig gaben. Fr\u00fcher waren oft viele Menschen in Gruppen zusammengekommen, ohne sich darum zu k\u00fcmmern, wer wem Schmuser schenkte. Jetzt schlosssen sich alle zu Paaren zusammen und behielten mi\u00dftrauisch ihre Schmuser f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Wer versehentlich oder weil er gerade Lust dazu hatte, einmal einem anderen einen Schmuser gab, f\u00fchlte sich auch gleich danach schuldig, weil er wu\u00dfte, da\u00df ihm sein Partner das \u00fcbelnehmen w\u00fcrde. Und wer keinen freigiebigen Partner finden konnte, mu\u00dfte sich Schmuser kaufen, wenn er welche wollte, und f\u00fcr das Geld \u00dcberstunden machen. Einige Leute wurden irgendwie beliebter als die anderen und bekamen eine Menge Schmuser, ohne selber welche hergeben zu m\u00fcssen. Sie verkauften dann ihre Schmuser zu hohen Preisen.<\/p>\n<p>Ein paar ganz raffinierte Menschen hatten eine Idee: Sie sammelten kalte Fr\u00f6stler, die ja recht billig und in gro\u00dfen Mengen zu haben waren und verkauften sie f\u00fcr viel Geld als warme Schmuser. Diese scheinbar warmen und flauschigen Schmuser waren in Wirklichkeit nichts weiter als Plastikschmuser oder Schmuserimitationen und schufen noch mehr Probleme.<\/p>\n<p>Sie hinterlie\u00dfen nach ihrem Gebrauch das Gef\u00fchl, etwas verpa\u00dft zu haben, machten regelrecht s\u00fcchtig danach, immer wieder und immer mehr davon zu kaufen. Viele starben schlie\u00dflich, weil sie einfach zuviel Plastikschmuser verbraucht hatten. \u00dcber diese S\u00fcchtigen regten sich zwar die \u201enormalen\u201c Menschen furchtbar auf, aber sie konnten weder die Plastikschmuser aus der Welt schaffen noch das Bed\u00fcrfnis danach.<\/p>\n<p>Allzuoft passierte es, da\u00df sich zwei Menschen trafen um warme Schmuser auszutauschen um ein gutes Gef\u00fchl zu bekommen, ben\u00fctzten aber daf\u00fcr Plastikschmuser. Nach den ersten Minuten oder Stunden sp\u00fcrten sie dann, da\u00df ihnen nur ein kaltes, fr\u00f6stelndes und leeres Ge\u00fcfhl geblieben war, das sie so schnell wie m\u00f6glich wieder loswerden wollten. Deshalb kauften sie so schnell wie m\u00f6glich neue und gerieten in einen Kreislauf, aus dem sie alleine niemals herausfinden konnten.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt gab es in dieser Zeit viel Verwirrung unter den Menschen. Keiner fand sich mehr zurecht, wie es fr\u00fcher gewesen war. Und alles nur, weil die Hexe ihnen eingeredet hatte, es g\u00e4be nicht gen\u00fcgend warme Schmuser!<\/p>\n<p>Vor kurzem kan nun eine Frau zu uns, die offensichlich noch nichts von der Hexe geh\u00f6rt zu haben scheint. Sie sorgt sich \u00fcberhaupt nicht um ihren Schmuservorrat und verteilt sie so freigiebig, wie niemand sonst, sogar ohne darum gebeten zu sein. Man nennt sie die Hieppiefrau.<\/p>\n<p>Die Erwachsenen waren anfangs sehr ver\u00e4rgert, gibt doch diese Frau den Kindern die fixe Idee, es g\u00e4be immer gen\u00fcgend Schmuser in ihren S\u00e4cken. Die Kinder m\u00f6gen diese Frau sehr und lernen langsam wieder, da\u00df es immer ausreichend Schmuser geben wird. Doch die Erwachsenen sind schon so verh\u00e4rtet und festgefahren in ihren Vorstellungen, da\u00df sie die Botschaft der Hieppifrau nicht begreifen.<\/p>\n<p>Jetzt wird sogar ein Gesetz erlassen, das den verschwenderischen Gebrauch von Schmusern unter Strafe stellt. Es soll die Kinder davor sch\u00fctzen, ihre Schmuser zu vergeuden. Zum Gl\u00fcck k\u00fcmmern sich nicht alle Kinder um dieses Gesetz und wir k\u00f6nnen hoffen, da\u00df auch die Erwachsenen sich langsam wieder an die Zeit erinnern, in der sich jeder wohl und liebgehabt f\u00fchlte, weil es warme Schmuser in H\u00fclle und F\u00fclle gab.<\/p>\n<p>Werden wir endlich wieder damit beginnen, so viele Schmuser zu verschenken, wie jeder braucht?<\/p>\n<p>Fangen wir doch heute schon damit an, sooft wie m\u00f6glich in unseren Schmusersack zu greifen!!!!!!<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fcsse und f\u00fcr Jeden Einzelnen von Euch einen Schmuser aus unserem Vorrat<br \/>\nMichaela und Raimund <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Familie und Freunde, ja, ja wir wissen, die sch\u00f6nen Bilder unserer S\u00fcdamerikareise sind verschwunden. Der Provider, bei dem wir die Homepage haben ist vor 2 Monaten abgest\u00fcrzt. 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